1. Änderung Bebauungsplan Nr. 10 "Weingärten" - Veröffentlichung Änderungsbeschluss und frühzeitige Bürgerbeteiligung

Gemeinde Großhabersdorf - Bauleitplanung

Vollzug des Baugesetzbuches - BauGB - ;

1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 10 “ Weingärten“ – Änderung eines Bebauungsplans und frühzeitige Bürgerbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB

 

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 19.09.2019 beschlossen, dass der Bebauungsplan Nr. 10 „Weingärten“ geändert werden soll. Die Änderung des Bebauungsplans umfasst die Grundstücke Fl.Nrn. 414/5, 414/6, 416/79, 416/33 und 429/12 Teilfläche, jeweils Gemarkung Großhabersdorf. Die Änderung des Bebauungsplans sieht vor, dass für die Grundstücke, die bisher im Bebauungsplan einbezogen waren, aber für die keine Festsetzungen getroffen wurden, Festsetzungen getroffen werden (Fl.Nrn. 414/5, 414/6, 416/33 und 429/12). Weiterhin wird für das Grundstück Fl.Nr. 416/79 die Baugrenze verändert, da die bei der ursprünglichen Grossansicht in neuem Fenster: 1. Änderung Bebauungsplan Nr. 10 WeingärtenPlanung vorhandene Freileitung nicht mehr existiert.

 

Darüber hinaus hat der Gemeinderat in seienr Sitzung vom 19.09.2019 beschlossen, dass die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 10 „Weingärten“ zum Zwecke der frühzeitigen Bürgerbeteiligung öffentlich ausgelegt werden soll.

 

Aus den ausliegenden Unterlagen sind die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung ersichtlich.

 

Der Entwurf des Bebauungsplans liegt in der Zeit vom

 

20. April bis 22. Mai 2020

 

öffentlich aus.

 

Im Rahmen dieser Zeit können die betreffenden Unterlagen im Rathaus der Gemeinde Großhabersdorf, Nürnberger Str. 12, 90613 Großhabersdorf, Zimmer 14, während der allgemeinen Öffnungszeiten von jedermann eingesehen werden. Weiterhin stehen in dieser Zeit die mit der Änderung der Bauleitpläne betrauten Mitarbeiter zur Erläuterung der Ziele und Zwecke der Planung zur Verfügung. Die Planungsunterlagen können auch auf der gemeindlichen Internetseite www.grosshabersdorf.de/Bekanntmachungen eingesehen werden.

 

Innerhalb der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken zu den Entwürfen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

 

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